
Das Hauptproblem bei der Fettabsaugung liegt in der Emboliegefahr im Zusammenhang mit der Allgemeinnarkose. Die Anwendung der lokalen Narkose (das zu behandelnde Areal wird betäubt, der Patient ist bei Bewusstsein) hat das Embolierisiko auf nahezu null gesenkt.
In unserem Zentrum wird seit vielen Jahren die Fettabsaugung in lokaler Betäubung durchgeführt (Tumeszenzanästhesie) . Diese Methode ist für Patient und Arzt wesentlich angenehmer und wir hatten bei vielen hunderten durchgeführten Therapien keinen einzigen Zwischenfall.
Als Alternative zur Fettabsaugung bieten wir die sogenannte "Fettweg-Spritze" (Lipolyse) an. Eine genaue ärztliche Begutachtung gibt Aufschluss über die optimale Behandlungstherapie.
Für weitere Informationen und ausführliche Beratungen stehen Dr. Gerhard Kögler (Leiter des Zentrums) und Prof. Dr. Pavel Brychta (plastischer Chirurg) sehr gerne zur Verfügung.