WACHSTUMSHORMON BRAUCHT DER MENSCH EIN LEBEN LANG

14.01.2004
Je älter ein Mensch wird, desto weniger Wachstumshormon produziert er. Fehlt das Hormon aufgrund einer Erkrankung, so "altert" auch der Körper vorzeitig. Der Stoffwechsel, die Fettverteilung sowie die Muskelmasse gleichen dann denen eines deutlich älteren Menschen. Durch die Gabe von Wachstumshormon mittels kleinster Injektionsnadel über einen Zeitraum von 3 Monaten kann dieser Mangel ausgeglichen werden.


folgende Beschwerden deuten auf einen Wachstumshormonmangel hin:

  • Zunahme des Körperfettanteils
  • Abnahme der Muskelkraft
  • trockene, leicht faltige Haut
  • kalte Füße oder Hände
  • Beschwerden durch Knochenschwund
  • vermehrtes Schlafbedürfnis
  • verminderte Vitalität/Energie
  • Unlust, getrübte Stimmung

Durch eine einfache Blutabnahme kann festgestellt werden ob ein niedriger Wachstumshormonspiegel vorliegt. Das Wachstumshormon ist bedeutungsvoll für die Steuerung vieler verschiedener Körperfunktionen:

  • es verbessert die Blutfettwerte
  • normalisiert den Eiweißstoffwechsel
  • steigert die Knochenstabilität
  • fördert das psychische Wohlbefinden
  • normalisiert den Wasserhaushalt im Körper
  • verbessert die Pumpleistung des Herzens

Insgesamt wird durch den Ausgleich des Wachstumshormonmangels die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit angehoben und die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden deutlich erhöht.