Lipodystrophie bei HIV-Infektion/Behandlung mit Bioalcamid

Der ausgeprägte Verlust subcutanen Fettgewebes, vor allem im Gesicht, kann verschiedene Ursachen haben: besonders bekannt ist die Ausprägung von hohlen Wangen bei HIV-Infektion. Hier wird das normalerweise befindliche Fettgewebe von schweren Medikamenten zerstört. Es kommt zum typischen Erscheinungsbild der hohlen Wangen, die die HIV-Patienten bereits auf den ersten Blick als solche erkennbar machen.

Seit einem halben Jahr ist Bioalcamid von der Food and Drug Administration, der US-amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA), zur Behandlung von HIV-Patienten zugelassen.

Durch den Einsatz von Bioalcamid kommt es zu einer gravierenden Verbesserung dieser hohlen Wangen und ist somit für HIV-Patienten für eine gute Akzeptanz im sozialen Umfeld, Arbeitsplatz und Bekanntenkreis wichtig. Das optische Ergebnis wird im Durchschnitt mittels zweier Behandlungen erzielt, ist sofort sichtbar und dauerhaft.

Lesen Sie dazu auch den Bericht über den Bioalcamideinsatz bei HIV-Patienten von Dr. Michael Gottlieb, Los Angeles anlässlich eines Workshops in San Diego 2002

Für nähere Infos empfehlen wir die Vereinbarung eines ausführlichen Beratungsgespräches mit Dr. Gerhard Kögler.

Aus rechtlichen Gründen ist es uns nicht möglich Preisinformationen online zu stellen. Dazu erbitten wir Ihre Kontaktaufnahme per Mail an koegler@drkoegler.at

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